UMWELT
Patente eines Wiener Ingenieurs optimieren Industrieanlagen
Energiesparen ist das Thema unserer Zeit
Nicht nur Haushalte achten auf Kosten und Umwelt. Die Arbeit von Dipl. Ing. Peter Kainhofer setzt eine Stufe höher an. Seine Kunden sind seit 20 Jahren Fernheizwerke, Gasversorger, die Stahlindustrie und viele mehr. Dort hat sich der passionierte Musiker einen Namen als Dirigent gemacht, der Industrieanlagen wie ein Orchester abstimmt und dirigiert.
340.000 Euro Einsparungen bei GroßanlageWenn man seinen Erklärungen folgt, klingt es schon fast zu simpel. "Bisher fahren Kessel von null auf hundert und zurück. Wenn die Zieltemperatur erreicht ist, wird wieder abgekühlt, als würde man mit dem Auto Vollgas fahren, um dann voll auf die Bremse zu steigen. Es gibt in jedem Kreislauf Punkte, wo man Daten abnehmen kann, welche eine frühzeitige Steuerung zulassen. Es kommt darauf an, eine Anlage mit energieschonender Sanftheit an das technische Maximum heranzuführen."
Die realisierten Einsparpotenziale geben ihm Recht. Zum Beispiel 340.000,- Euro pro Jahr bei einer Großkläranlage.
Internationale VermarktungUm das Wissen zu sichern und einen zeitgemäßen Technologietransfer durchführen zu können, hat er sich seine erprobten Verfahren und Techniken der Energieoptimierung patentieren lassen.
Eine objektive Bewertung der Schutzrechte durch die Berliner Agentur erfinder.at Patentverwertung zeigte deren Potenzial für die internationale Verwertung.
"Wenn ein Erfinder zu uns kommt, der Namen wie Voest Alpine und Fernwärme Wien auf der Referenzliste hat, fällt es uns leichter, die fast unglaubwürdigen Einsparpotenziale zu glauben", erläutert Geschäftsführer Jordan von der www.erfinder.at. "Eine Referenzanlage eines niederländischen Energieriesen hat uns dann endgültig überzeugt."
Quelle: Pressetext
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